02. April 2021

Antrag zur Verbesserung der Verkehrssicherheit an der Bahnstadt-Promenade

Die Promenade erstreckt sich über 1,4 km entlang der Bahnstadt und sowohl der Gehweg (Breite 3m) als auch der Radweg (2,50m) sowie die Kinderspielplätze und Grünflächen sind überaus frequentiert und erfreuen sich größter Beliebtheit.

Antrag zur Verbesserung der Verkehrssicherheit an der Bahnstadt-Promenade

Die Promenade erstreckt sich über 1,4 km entlang der Bahnstadt und sowohl der Gehweg (Breite 3m) als auch der Radweg (2,50m) sowie die Kinderspielplätze und Grünflächen sind überaus frequentiert und erfreuen sich größter Beliebtheit.

Inhalt dieses Beitrags

Bei durchschnittlich über 2.600 Radfahrer*innen je Tag im Mittel und Spitzenwerte von bis zu 5.000 kommt es leider schon jetzt häufig zu Konflikten zwischen den verschiedenen Nutzer*innen der Promenade. Um diese Konflikte zu entschärfen, soll die Stadtverwaltung die o.g. Maßnahmen prüfen.

folgende Maßnahmen sollen geprüft werden:

Die Verwaltung erarbeitet einen Vorschlag und ermittelt die entsprechenden Kosten für Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit an der Promenade in der Bahnstadt. Das Konzept soll die Umsetzung folgender Maßnahmen prüfen:

  1. Markierung des Radweges durch Roteinfärbung auf Höhe der Zugänge der Spielplätze und Querstraßen
  2. Geschwindigkeitsbegrenzung auf 15 km/h entlang der gesamten Promenade; entsprechende Markierung auf dem Radweg
  3. Klare Markierung der Zugänge zu den Spielplätzen
  4. Verhindern des Querens des Radweges durch Kinder/Fußgänger*innen an Spielplätzen durch niedrige Hecken oder Büsche (keine Zäune)
  5. Ausweisung des unterhalb verlaufenden Feldweges als Radweg
  6. Errichtung von zwei neuen Rampen in Fahrtrichtung von der Brücke am Stellwerk auf den unterhalb verlaufenden Feldweg und von unten auf die Pfaffengrunder Terrasse. Letztere Rampe ist bereits auch für die Anbindung des Radschnellwegs aus Richtung Schwetzingen – Eppelheim vorgesehen.
  7. Prüfung weiterer attraktiver Radwege in Ost-West-Richtung der Bahnstadt z.B. durch Nutzung des Dienstwegs zwischen Tankturm und Hauptbahnhof mittels Vereinbarung mit der Deutschen Bahn AG, ggf. Verbreiterung und Abzäunung gegen die Gleise als attraktive Verbindung von Pfaffengrund/Nord, aber auch Wieblingen Süd/Ochsenkopf/SRH zum Hbf.

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